Schmuck 2023 David Bielander

Schmuck 2023

David Bielander

Whack the demon of ignorance with the stone of madness

Where the hell is consciousness? A foray of a dogged Ptolemaic.

Ausstellungsdauer 
8. März bis 1. April 2023 

Sonderöffnungszeiten während Schmuck 2023:

Zeitraum: Mittwoch 8. bis Sonntag 12. März 2023
Mittwoch–Freitag 10–19 Uhr, Samstag + Sonntag 10–14 Uhr

Ort: raumwerk – Concept Store und Galerie
Schwanthalerstraße 125 | 80339 München

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Anlässlich der Sonderschau SCHMUCK der internationalen Handwerksmesse München zeigen wir neben einer neuen Arbeit weitere Stücke von David Bielander und Helen Britton.

David Bielander erarbeitet unkonventionelle und sinnliche Schmuckstücke. Seine konzeptionellen, (selbst-)kritischen und humoristischen Kreationen überraschen mit dem Unerwartetem, mit Mehrdeutigkeit. Sie sind geprägt von seiner Experimentierfreudigkeit mit Materialien und handwerklichem Können. Nichts ist, wonach es aussieht: Wellpappe ist aus Silber oder Gold, Wiener Würstchen waren ein Kaffeehausstuhl, …. Die preisgekrönten Entwürfe Bielanders zeigen in der Schmuckgestaltung neue Richtungen auf und fordern den Betrachter oder Träger seiner Arbeiten dazu auf, zu reflektieren und vertraute Wege zu verlassen.

David Bielander wurde 1968 in Basel geboren und lebt und arbeitet seit über 20 Jahren in München. Er war Meisterschüler bei Prof. Otto Künzli. Er arbeitet an internationalen Projekten und füllt Lehraufträge aus. Mit Helen Britton und Yutaka Minegishi teilt ein Atelier. »Was uns drei verbindet«, sagt Bielander, »ist die ehrliche Faszination für Materialien, das spielerische Ausprobieren, wenn es darum geht, wie man eine Sache machen kann und letztlich auch das Interesse an der Geschichte der Materialien.«

Er ist mit seinen Werken in zahlreichen Museen und Sammlungen vertreten. Darunter Die Neue Sammlung – The Design Museum, (Dauerleihgabe der Danner–Stiftung), München (DE), Schmuckmuseum Pforzheim (DE); Bundesamt für Kultur Schweiz immudac, Lausanne (CH); CODA Museum, Apeldoorn (NL); National Gallery of Australia, Canberra (AU); MAD (museum of Art and Design) NY (US); Musée des Arts décoratifs, Paris (FR); FNAC, Paris (FR); Hiko Mizuno College of Jewelry, Tokio (JP); Dallas Museum of Art (US), Los Angeles County Museum of Art (US); The Metropolitan Museum of Art, New York (US), V&A London (UK).

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Helen Britton wurde 1966 in Australien geboren und lebt und arbeitet seit über 20 Jahren in München. Sie war Meisterschülerin bei Prof. Otto Künzli und ist in der ganzen Welt unterwegs, als Gastdozentin, bei Ausstellungen und immer wieder in ihrer Heimat Australien. Die gesamte Bandbreite ihres Schaffens umfasst Schmuck, Malerei, Skulptur.

Ihre Arbeiten sind in internationalen Sammlungen und Museen vertreten. Darunter: CODA Museum Amsterdam (NL); The Art Gallery of South Australia, Adelaide (AU); Stedelijk Museum, Amsterdam (NL); The Netherlands Stedelijk Museum, Amsterdam (NL); Queensland Art Gallery, Brisbane, (AU); National Gallery of Australia, Canberra(AU); Die Neue Sammlung, Staatliches Museum für angewandte Kunst, Munich (Dauerleihgabe der Danner–Stiftung); The Art Gallery of Western Australia, Perth (AU); Schmuckmuseum im Reuchlinhaus, Pforzheim; National Gallery of Victoria, (AU); Museum of Fine Art, Boston, USA; The Metropolitan Museum of Art, NY, (USA); The Hermitage, St Petersburg (RU); Victoria and Albert Museum, London (UK); Museum of Art and Design, New York(USA); MAXXI museum, Rome (IT).

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Sonderschau Schmuck, München, 8. bis 12. März 2023 auf dem Messegelände München in Halle B1.

Einen Überblick über das Angebot der Schmuck-Woche gibt 
https://www.ihm.de/presse/pressemeldungen/pressemeldung/schmuck-2023-willkommen-in-der-welthauptstadt-des-schmucks?type=%2527